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Rund um den Globus

Reisejournal

mit Didier Cuche

Reisejournal mit Didier Cuche
Didier Cuche
Ehemaliger Skirennfahrer

Herr Didier Cuche, Sie sind seit kurzem Markenbotschafter von Hotelplan Suisse. Fahren Sie jetzt lieber im Tiefschnee, statt die Pisten als Rennfahrer hinunterzubrausen?
Während meiner Karriere bin ich fast nur auf der Piste gefahren, vor allem auf eisig präparierten Rennpisten. Ich habe härteren Untergrund eigentlich immer gern gemocht. In den Genuss des Tiefschnee-Skifahrens bin ich nur sehr selten gekommen. Umso mehr freue ich mich jetzt darauf. Abseits der Piste ist nichts vorgegeben, das macht Spass. Die Freiheit, im Tiefschnee mit dem Gelände zu spielen, ist ein sehr schönes Gefühl.

Was reizt Sie an der Zusammenarbeit mit Hotelplan Suisse?
Ich konnte immer wieder erfahren, dass Hotelplan Suisse top ist, sehr professionell arbeitet, gute Tipps hat und eine grosse Auswahl an Sportarten, Ausfl ügen und Hotels anbietet. Das Unternehmen ist einer der führenden Reiseveranstalter in der Schweiz und ich bin besonders stolz darauf, mit einer solchen Firma arbeiten zu dürfen.

Welche Bedeutung hat Reisen für Sie?
Während meiner aktiven Karriere bedeutete Reisen vor allem, rund um den Globus Ski zu fahren. Die Destinationen waren immer vorgegeben. Heute ist Reisen für mich mehr ein Gefühl der Freiheit. Bei der Ferienplanung kann ich entscheiden, wohin es geht, welche Kultur ich kennenlernen möchte, welches Land ich sehen will. Reisen ist grundsätzlich ein Privileg, das ich sehr schätze, vor allem natürlich zusammen mit meiner Familie.

Freuen Sie sich schon auf den Winter? Wo fahren Sie am liebsten Ski? In der Schweiz und im Ausland?
Ich finde es schön, dass wir in der Schweiz vier Jahreszeiten haben, denn ich geniesse auch den Sommer sehr. Aber sobald der Herbst da ist, kann ich es kaum erwarten, bis der Schnee kommt. Am liebsten so viel, dass man auch im Jura, in meinem Heimgebiet Bugnettes-Savagnières, Ski fahren kann. Da kommen Jugenderinnerungen auf. Im Winter bin ich überall, in der Schweiz sowie im Ausland, im Einsatz. Ich bin regelmässig in Kitzbühel, Wengen und Adelboden. Neben den Weltcup-Destinationen sind wir gerne und viel im Engadin und ab und zu im Wallis oder der Zentralschweiz. Auch Kanada ist immer wieder ein Highlight. Ich bin schon immer gerne dorthin gereist, auch während meiner aktiven Zeit als Sportler. Jetzt sind diese Reisen mit Tiefschnee verbunden, und am Ende der Saison noch eine Woche in Kanada Ski zu fahren, ist schon etwas sehr Besonderes. Grundsätzlich freue ich mich einfach, wenn viel und guter Schnee liegt. Wo ist nicht so wichtig. Auch müssen die Berge nicht sehr steil sein. Die Hauptsache ist, Spass zu haben mit Skiern an den Füssen.

Welche Destinationen möchten Sie gerne noch besuchen?
Viele! Thailand würde ich gerne kennenlernen, da habe ich schon viel Gutes gehört. In Südafrika war ich auch noch nie, ich würde gerne einmal eine Safari machen. Aber bis es soweit ist, müssen wir noch ein paar Jahre warten, damit unser Sohn Noé etwas älter ist und es auch geniessen kann. Das sind erst zwei Länder auf meiner sehr langen Liste und ich hoffe, dass sie jedes Jahr etwas kürzer wird.

Welches ist Ihr liebstes Souvenir?
Die Erinnerungen an die Erlebnisse in einem Land. Wenn ich nach einer Reise gerne an den Ort zurückkehren möchte, dann ist dies das schönste Souvenir.

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